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Pressespiegel 2007/2008 Datum: 2007-12-31 |
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2008 / 1
“Technische Brillianz ist eine Selbstverständlichkeit bei Zhang, Interpreation ist seine Thema. Hingedonnert? Eben nicht. Zhang ist ein Nachdenklicher Künstler, er ist weit mehr als ein reiner Virtuose am Klavier. Ein Klangerlebnis, das niemand im Saal mehr vergessen wird. Ovationen bereits nach dem ersten Teil. Haiou Zhang befindet sich nicht auf dem Weg zum Ruhm, der Pianist ist jetzt schon ein Weltstar.” - Solinger Morgenpost, 19. Feburar 2008
“Der Andrang zum Konzert des Pianisten Haiou Zhang war so groß, dass eine Reihe von Musikfreunden keinen Einlass mehr fand. Diejenigen aber, die dabei waren, werden den Abend so schnell nicht vergessen!” - Solinger Tageblatt, 18. Feburar 2008
“... hier wirken höchste Professionalität, Ausstrahlung und Individualität auf das Publikum. Ein großartiges Erlebnis, Bravo-Rufe, Standing-Ovations. Ein Ausnahmekünstler, der das Zeug hat, den Gipfel der Weltklasse zu erstürmen. Dass man Zhang auch mit Lang Lang vergleicht – wen wundert's.” - Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 9. Feburar 2008
“Mit unglaublicher Dynamik wurden Zärtlichkeit, Kraft, Liebe oder Groll hörbar gemacht und alles á la Zhang regelrecht zelebriert.” - Rheinische Post, 22. Januar 2008
2007
“His technique is nothing short of awe-inspiring. Zhang is a more reserved presence than Lang Lang's, yet he still managed to put his personal stamp on the more lyrical passages in the concerto. Zhang is, without a doubt, on the cusp of a great career.” - The Toronto Star, 21. September 2007
“Zhangs Stärke ist sein Blick für die große Form. Wie aus einem Guss wirkten seine Deutungen. Sein Spiel erweckte den Eindruck, dass er sich zuvor präzise Konzepte zurechtlegt, denen er auf dem Konzertpodium Leben einhaucht “. - Schaumburger Nachrichten, 17. Dezember 2007
“Haiou Zhang wurde der Ankündigung, er sei ein Weltklasse-Pianist, tatsächlich gerecht. Vom ersten Ton von Beethovens Konzert an war klar, dass hier ein großes Talent am Werk war. Es gab für ihn keine Schwierigkeiten, er beherrschte die hämmernden Akkorde der Ecksätze von Tschaikowskys Konzert ebenso wie Beethovens brillante Akkordbrechungen und Skalen, die von den tiefsten zu den höchsten Registern des Instruments reichen, das donnernde aber nie hart werdende Fortissimo ebenso wie das zarteste Pianissimo...” - TAH, 23. November 2007
“Mit phänomenaler pianistischer Technik und intensiver Gestaltung begeisterte Haiou Zhang das Publikum. Seine Anschlagskultur ist phänomenal. Zhang machte die Musik durch vollendet differenziertes und energisch durchgeformtes Klavierspiel zum aufwühlenden Hörerlebnis. Es tat gut, einem Pianisten zu lauschen, der auf so nachdenkliche Weise spektakulär spielt..." - Rhein Zeitung, 24. Oktober 2007
“Haiou Zhang war, wie angekündigt, eine Sensation. Mit musikalischem Feuer in emotionaler Tiefe und unparfümierter Spielfreude ist Haiou Zhang auf dem Weg zu Weltruhm zu sein..." - Rheinische Post, 16. Oktober 2007
“Haiou Zhang wirkt am Flügel hoch konzentriert. Mit imposanter Dramatik, bei der sein phänomenales Fingerspiel die ganze Tastatur ergreift, inszeniert er ein zauberhaftes Klangbild... Am Ende des Konzertes sind die meisten Zuhörer so angetan, dass sie nur noch staunen können..." - Westdeutsche Zeitung, 16. Oktober 2007
“China ist nicht nur Lang Lang. Haiou Zhang ist ein blitzgescheiter Musiker, der erkannt hat, dass am Anfang der Musik das Nachdenken steht, der sich erkennbar Konzepte entwickelt, bevor er zu spielen beginnt. Da ist er Yundi Li und Lang Lang deutlich überlegen. Auch im virtuosen Bereich muss er sich vor ihnen wirklich nicht verstecken. Und was die Anschlagskultur betrifft, hat er auch einen Vorsprung. Er konnte deutlich machen, warum er von Publikum und Presse hoch geschätzt wird." - SZ, 9. Oktober 2007
“Mit seiner intimen Ausdruckskunst und lyrischen intensität zeigte sich der Pianist, bei aller Fähigkeit zum kraftvollen Zugriff, als Lyriker am Flügel...” - Weser Kurier, 25. August 2007
“ ... ein Klavierkonzert mit Haiou Zhang versäumt zu haben, ist ein nahezu unverzeihliches Versäumnis.” - DEWEZET, 16. Juli 2007
“ Zum Auftakt des SHMF 2007 bewies Haiou Zhang dass er trotz seines jugendlichen Alters von 22 Jahren von Musikkritikern zu Recht zu Stern am internationalen Pianistenhimmel erklärt wird. Mit irrwitziger Spieltechnik und hervorragender Interpretatorischer Reife erhob Zhang Chopins Preludes zu einem unvergesslichen Hörgenuss..." - Kieler Nachrichten, 2. Juli 2007
“In vier Préludes von Debussy zeigte sich Zhang als Lyriker, der das impressionistische Glasperlenspiel meisterhaft beherrscht.Die Leichtigkeit, mit der Zhang dabei all jene Problem-Passagen in den abschließenden vier Lisztschen Salonreißern absolvierte, wird manch anderen Pianisten wohl lebenslang unerreichbar bleiben. Besser geht's nicht..." - Goettinger Tagesblatt, 12. Mai 2007
“Klar und Kraftvoll ist sein Anschlag ... mit viel Poesie und Prosa ... sehr energisch und brilliant!" - Der Tagesspiegel, 30. April 2007
“Was macht den Zauber der Klaviermusik aus? Sind es die Kompositionen der Meister oder ist es eher das Wie der Darbietung, die Ausstrahlung des Interpreten oder die individuelle Gestaltung der Werke? Letzteres muss es sein, denn anders lässt sich nicht erklären, dass eine am Flügel dargebotene „Chromatischen Fantasie und Fuge“ von Bach die Zuschauer so in ihren Bann ziehen kann, wie sie es am Sonnabend im Gotischen Saal der Zitadelle tat, als der 22-jährige chinesische Virtuose Haiou Zhangsie sie aufführte. Der ernsthafte junge Haiou Zhang, dem kein Lächeln zu entlocken war, spielte mit äußerster Konzentration und versank ganz in die zu interpretierenden Werke – Standing Ovations.” - Märkische Allgemeine Zeitung, 19. März 2007
“Einer, der alles kann, muss nichts mehr beweisen. Haiou Zhang ist mit seinen 22 Jahren technisch bereits im Olymp zu Hause.” - Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 29. Januar 2007
“Die Pranke des Löwen - Belcanto auf dem Flügel, eine Offenbarung! Schließlich drehte Haiou Zhang noch einmal gehörig auf: Liszts „Funérailles“, hingedonnert mit Rasse und Feuer, einem Hauch salonlöwenhafter Grandezza und einer linken Hand, die Oktavsalven abfeuern kann, dass einem Angst und Bange wird – Wahnsinn!” - Hannoversche Allgemeine Zeitung, 17. Januar 2007
"Zhang zeigt, dass er weit mehr ist als "nur" Virtuose. Seine Einfühlung in diese Klanggemälde zwischen grell und pastell fasziniert. Eine wundervolle Reise in eine verlorene Vergangenheit, in der Kunstsinn und Kunstleidenschaft glühten. Bravissimo." - Badische Zeitung, 9. Januar 2007 |
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Presse 2006 Datum: 2006-12-31 |
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"Sekundenlang tat sich im Saal der Burg Bederkesa nichts. Die sprichwörtliche Stecknadel hätte ohrenbetäubend gedröhnt. Der chinesische Pianist Haiou Zhang hatte die erste Konzerthälfte mit Franz Liszts Bearbeitung von Richard Wagners „Isoldes Liebestod“ atemberaubend verklingen lassen – niemand wagte es, das von Zhang detailversessen gewebte Leichentuch durch Applaus zu zerreißen." - Nordsee Zeitung, 27. Dezember 2006
"Haiou Zhang brilliert nicht nur mit schier grenzenloser Technik. Mit seinen Interpretationen eröffnet er beim Classix-Festival neue Horizonte (...) Spannung pur, die sich in frenetischem Beifall entlädt. Ein Classix-Auftakt nach Maß. Prädikat: Besonders hörenswert." - Braunschweiger Zeitung, 8. Mai 2006
"Haiou Zhang ist Weltklasse. Seine brilliante Technik, die auch bei extremem Tempo die irrwitzigsten Passagen noch glasklar und durchsichtig herausbringt, ist ebenso bemerkenswert, wie seine kompromisslos konzentrierte Verinnerlichung, welche die vulkanischen Ausbrüche aus innerer Notwendigkeit erst legitimiert. (...) Magische Vergegenwärtigung erfuhren zwei Preludes von Debussy: Feinste Nuancen und Zwischentöne, alles in klarem südlichem Licht leuchtend und sprühend. (...) Die h-moll Sonate von Liszt - Haiou Zhang lässt ein exzessives, atemberaubendes Drama sich entfalten, von dem man vielleicht in kühnen Träumen sich vorstellte, dass es so klingen könnte, aber dass wirklich jemand in der Lage wäre, das so zu realisieren?..." - Neue Ruhr/ Rhein Zeitung, 7. Feburar 2006
" Während der ruhigen Phasen lehnt sich der junge Pianist zurück, lässt jeden Ton lange klingen, um im nächsten Moment loszuhämmern und seine Finger zu hundert Prozent kontrolliert über die Tastatur fliegen zu lassen. Somit wird der Vormittag eine Freude für Ohren und Augen." - Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 7. Feburar 2006 |
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